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Vergangene Fortbildungen

Vom Signal zum Sinn: Warum die Rehabilitation nach Cochlea-Implantation mehr ist als Hörtraining

 

Die erfolgreiche Versorgung mit einem Cochlea-Implantat (CI) endet nicht mit der Operation. Erst in den Wochen und Monaten danach lernt das Gehirn, die neuen elektrischen Signale als Sprache, Geräusche und Klänge zu interpretieren. Genau dieser oft unterschätzte Teil der Behandlung stand im Mittelpunkt einer Fortbildungsveranstaltung der Privatklinik Laßnitzhöhe am 16. Juni 2026, zu der neben HNO-Fachärztinnen und -Fachärzten auch Logopädinnen und Logopäden eingeladen waren.
Expertinnen und Experten aus der HNO-Heilkunde, Neurologie und Logopädie beleuchteten die Versorgung von CI-Trägerinnen und CI-Trägern aus unterschiedlichen Perspektiven und diskutierten die Erfahrungen der vergangenen Jahre, betreffend die stationären CI-Hörrehabilitation in Österreich.
Zu Beginn richtete Prim.a a.D. Dr.in Eva Kronberger-Schaffer einige Grußworte an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die langjährige Ärztliche Leiterin der Privatklinik Laßnitzhöhe, die das Haus bis Ende 2025 geführt hat, blickte auf die Entstehungsgeschichte des Projekts zurück und schilderte die Entwicklung des österreichischen CI-Rehabilitationsangebots von den ersten Konzepten bis zur heutigen strukturierten Versorgung. Sie begleitete die Entwicklung des Programms von Beginn an maßgeblich mit und ordnete dessen Bedeutung für die österreichische Rehabilitationslandschaft ein.

Operation als Beginn eines Lernprozesses

Priv.-Doz. DDr. Matthias Koiner-Graupp beleuchtete die Versorgung von Cochlea-Implantat-Trägerinnen und -Trägern aus HNO-ärztlicher Sicht. Als langjähriger Begleiter des Projekts, unterstützt er die Entwicklung des CI-Rehabilitationsprogramms seit dessen Entstehung im Jahr 2022 in unterschiedlichen Funktionen. Heute ist als niedergelassener HNO-Facharzt tätig, operiert im SANLAS Privatklinikum Leech und steht der Privatklinik Laßnitzhöhe als konsiliarischer Facharzt zur Verfügung.
In seinem Vortrag wurde deutlich, dass die Implantation zwar die technische Voraussetzung für das Hören schafft, der eigentliche Rehabilitationsprozess jedoch erst danach beginnt. „CI ist keine Brille“ – Hören und Verstehen müssen nach einer Cochlea-Implantation neu erlernt werden. Internationale Erfahrungen und aktuelle Daten zeigen, dass Patientinnen und Patienten unabhängig von Alter oder Dauer der Hörbeeinträchtigung von einer strukturierten Rehabilitation profitieren können.
Dabei wurde auch die zentrale Rolle der Rehabilitation innerhalb des gesamten Versorgungsprozesses hervorgehoben. Die Operation stellt den ersten Schritt dar, die nachhaltige Nutzung der neuen Höreindrücke entsteht jedoch erst durch den anschließenden Lern- und Anpassungsprozess.

Interdisziplinäre Rehabilitation in der Privatklinik Laßnitzhöhe

Prim.a Dr.in Gislind Döhrn, Ärztliche Leiterin der Privatklinik Laßnitzhöhe, stellte das aktuelle interdisziplinäre Behandlungskonzept für CI-Trägerinnen und CI-Träger vor. Die stationäre Rehabilitation erfolgt im Rahmen der neurologischen Rehabilitation und verbindet medizinische, therapeutische und psychosoziale Maßnahmen.
Zum Kernangebot zählen intensive logopädische Einzel- und Gruppentherapien, Musiktherapie, audiometrische Kontrollen sowie neurologische und HNO-fachärztliche Begleitung. Ergänzend können bei Bedarf Physiotherapie, klinisch-psychologische Betreuung und weitere rehabilitative Leistungen verordnet werden.
Die Rehabilitation orientiert sich dabei nicht ausschließlich am Hören selbst, sondern an den Auswirkungen der Hörbeeinträchtigung auf Kommunikation, Alltagsbewältigung, soziale Teilhabe und die Verarbeitung neuer Höreindrücke. Damit folgt sie dem Grundgedanken neurologischer Rehabilitation, Funktionen wiederherzustellen, Selbstständigkeit zu fördern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nachhaltig zu verbessern.

Vom Hören zum Verstehen

Wie die Rehabilitation im Alltag konkret umgesetzt wird, erläuterte Thorsten Seifter, Logopäde und Projektleiter der CI-Hörrehabilitation an der Privatklinik Laßnitzhöhe.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein das Hörtraining, sondern ein umfassender therapeutischer Ansatz aus Sprachverstehenstraining, Technikschulung und der psychosozialen Verarbeitung des neuen Hörens. Trainiert werden unter anderem das Erkennen und Verstehen von Sprache, die Wahrnehmung von Alltagsgeräuschen, das Telefonieren, das Hören in geräuschvoller Umgebung sowie die Nutzung technischer Hilfsmittel. Ergänzt wird das Angebot durch musiktherapeutische Inhalte, die das Wahrnehmen von Rhythmus, Klang und Tonhöhen fördern.
Die stationäre Rehabilitation bietet dabei die Möglichkeit, medizinische Betreuung, audiologische Begleitung, Hör- und Sprachtherapie, Technikschulung sowie psychologische Unterstützung eng miteinander zu verzahnen. Fragestellungen und Herausforderungen, die im Verlauf der Rehabilitation auftreten, können unmittelbar aufgegriffen werden. Die verschiedenen Berufsgruppen stimmen ihre Maßnahmen laufend aufeinander ab und begleiten die Patientinnen und Patienten gemeinsam durch die unterschiedlichen Phasen des Anpassungs- und Lernprozesses.
Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, Sprache wieder sicher zu verstehen, Höranstrengung zu reduzieren und die Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben zu verbessern. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass insbesondere die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen wichtige Lern- und Anpassungsprozesse fördern kann. Seit Beginn des Projekts wurden in der Privatklinik Laßnitzhöhe bereits zahlreiche erwachsene CI-Trägerinnen und CI-Träger betreut. Die erzielten Verbesserungen beim Wort- und Satzverstehen bestätigen die positiven Erfahrungen vergleichbarer spezialisierter Rehabilitationsangebote.

Antragstellung und Versorgungspfade im Fokus

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung war der Austausch über die praktischen Rahmenbedingungen der CI-Hörrehabilitation in Österreich. Dabei wurden insbesondere Fragen zur Antragstellung, zu den aktuellen Versorgungswegen und zu den Möglichkeiten der stationären Rehabilitation diskutiert.
Die Rehabilitation nach Cochlea-Implantation kann heute im Rahmen der neurologischen Rehabilitation beantragt und durchgeführt werden. Mit der Aufnahme der stationären CI-Hörrehabilitation in den Österreichischen Rehabilitationsplan 2025 wurde dafür eine wichtige strukturelle Grundlage geschaffen.
Die Diskussion zeigte, dass die Einordnung der CI-Hörrehabilitation innerhalb des neurologischen Formenkreises in der Praxis vielfach noch Fragen aufwirft und entsprechender Informationsaustausch von großem Interesse ist. Entsprechend intensiv wurden die Voraussetzungen, Abläufe und Möglichkeiten der Antragstellung diskutiert.
Für Betroffene und zuweisende Ärztinnen und Ärzte ergibt sich daraus ein klarer Weg: Die Rehabilitation kann als stationäre neurologische Rehabilitation beantragt werden. Als gewünschte Rehabilitationseinrichtung kann die Privatklinik Laßnitzhöhe angegeben werden, die über ein spezialisiertes Angebot für erwachsene Cochlea-Implantat-Trägerinnen und -Träger verfügt.

Rehabilitation als unverzichtbarer Bestandteil der CI-Versorgung

Die Fortbildung machte deutlich, dass moderne Cochlea-Implantat-Versorgung weit über die Operation und technische Anpassung hinausgeht. Die stationäre CI-Hörrehabilitation stellt einen wichtigen Baustein innerhalb des gesamten Versorgungsprozesses dar. Sie ermöglicht eine intensive und koordinierte Begleitung jener Lern- und Anpassungsvorgänge, die notwendig sind, damit aus elektrischen Signalen wieder Sprachverstehen und sichere Kommunikation werden.
Erst das Zusammenspiel von HNO-Heilkunde, Neurologie, Logopädie, Psychologie, Musiktherapie und weiteren Therapieformen schafft die Voraussetzungen dafür, dass aus dem technischen Hörerfolg ein nachhaltiger Gewinn an Lebensqualität entsteht.
Die Fortbildung zeigte eindrucksvoll, dass moderne CI-Versorgung heute weit mehr bedeutet als Implantation und Technik. Sie umfasst einen langfristigen rehabilitativen Prozess, der Menschen dabei unterstützt, Hörvermögen, Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe bestmöglich wiederzugewinnen – ganz im Sinne des Veranstaltungstitels: vom Signal zum Sinn.
 

Ärzte­fort­bil­dung „Das Wir gewinnt – mit Empa­thie und Evidenz zu einer erfolg­rei­chen Schmerz­be­hand­lung“

Schmerzen können den Alltag massiv einschränken und die Lebensqualität deutlich mindern. Entscheidend ist daher eine Behandlung, die über reine Symptombekämpfung hinausgeht. Die Privatklinik Laßnitzhöhe setzt auf eine multimodale, interdisziplinäre Schmerztherapie – individuell abgestimmt und wissenschaftlich fundiert.
Im Rahmen der Ärztefortbildung am 9. April 2026 unter dem Titel „Das Wir gewinnt – mit Empathie und Evidenz zu einer erfolgreichen Schmerzbehandlung“ lud Primaria Dr. Gislind Döhrn, Ärztliche Leitung der Privatklinik Laßnitzhöhe ein und führte durch das Programm. In diesem Rahmen richtete auch Eigentümer OMR Prof. Dr. Nebel seine Grußworte an die Teilnehmenden und unterstrich die Bedeutung einer ganzheitlichen Schmerzmedizin. Gastredner Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Sandner-Kiesling vermittelte praxisnahe Einblicke in die Behandlung akuter und chronischer Schmerzen und zeigte aktuelle Erkenntnisse der modernen Schmerzmedizin auf.

Kernbotschaften der Fortbildung:

  • „Mixed Pain“ ist die Regel, nicht die Ausnahme – Patienten leiden oft an einer Kombination verschiedener Schmerztypen. 
  • Reales Therapieziel: Schmerzreduktion um 25–33 % ist realistisch und erstrebenswert. 
  • Erfolgreiche Behandlung erfordert ein interdisziplinäres Konzept mit:
    •  medikamentöser Therapie (inkl. Coanalgetika)
    • Physiotherapie 
    • psychologischer Begleitung
    • sozialer Unterstützung 
    • Diätologie 
    • und bei Bedarf invasive Therapie 

Prof. Sandner-Kiesling betonte: Frühes, individuell abgestimmtes Eingreifen kann eine Chronifizierung verhindern. 

Ganzheitlicher Ansatz in der Praxis:
Die Beiträge des Klinik-Teams unterstrichen die Bedeutung des biopsychosozialen Modells: 
In der Physiotherapie steht die Rückkehr zur Bewegung im Mittelpunkt – mit dem Ziel, Vertrauen in den eigenen Körper wieder aufzubauen und den Schmerzkreislauf aktiv zu durchbrechen.
Aus psychologischer Sicht ist ein Perspektivenwechsel entscheidend: Chronische Schmerzen erfordern Akzeptanz, Verständnis ihrer Entstehung und einen lösungsorientierten Umgang.
Den Abschluss bildete der Beitrag von Primaria Dr. Gislind Döhrn, die die konkreten Therapieangebote der Privatklinik Laßnitzhöhe präsentierte und aufzeigte, wie die interdisziplinären Ansätze in der Praxis individuell für Patienten umgesetzt werden.

Individuelle Therapieangebote:
Akutbehandlung:
Kurzfristige stationäre Aufenthalte (5–10 Tage) ermöglichen rasche Schmerzlinderung und Stabilisierung im Alltag – auch kurzfristig organisierbar.
Multimodale Rehabilitation:
Bei chronischen Schmerzen profitieren Patienten von einem strukturierten, interdisziplinären Rehabilitationsprogramm mit dem Ziel nachhaltiger Verbesserung von Funktion, Lebensqualität und Selbstmanagement.

Fazit:
Die Fortbildung machte deutlich, wie entscheidend das Zusammenspiel unterschiedlicher Disziplinen in der Schmerztherapie ist – und welchen Stellenwert ein individuell abgestimmter, ganzheitlicher Behandlungsansatz in der Privatklinik Laßnitzhöhe einnimmt.

Kontakt & Informationen
Privatklinik Laßnitzhöhe 
+43 3133 2274 - 0
office@privatklinik-lassnitzhoehe.at
 

Zum Nachlesen: Die Präsentationen unserer Veranstaltung

10.06. – Ärztefortbildung in der Privatklinik Laßnitzhöhe

„DAS GEHT MIR AUF DIE NERVEN!“ SCHLÜSSELVITAMIN D + B12 IN DER NEUROLOGIE

Am 10. Juni 2025 lud die Privatklinik Laßnitzhöhe zu einer ärztlichen Fortbildung unter dem Titel „Das geht mir auf die Nerven!“ und rückte damit zwei zentrale Mikronährstoffe – Vitamin D und B12 – in den Fokus der neurologischen Präventionsmedizin. Allgemeinmediziner und Neurologen aus der Steiermark folgten der Einladung, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und ihre Bedeutung für die tägliche Praxis zu diskutieren.

„Ein langes Leben in bester Gesundheit ist heute stärker denn je vom Zugang zu Bildung, Wissen und Prävention abhängig.  Prävention ist die Königsklasse der Medizin – sie setzt voraus, dass wir alle Aspekte von Krankheit und Gesundheit verstehen“, betonte Prim.a Dr.in Eva Kronberger-Schaffer, Ärztliche Leiterin der Privatklinik Laßnitzhöhe, zur Eröffnung der Veranstaltung. Die Privatklinik Laßnitzhöhe vereine fundiertes medizinisches Know-how weit über die Nachsorge und Rehabilitation hinaus – und leiste damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitskompetenz in Österreich.

Vitamin D – Neue Evidenz für Prävention und Therapie

Priv.-Doz.in Dr.in Karin Amrein (Medizinische Universität Graz + Privat-Ordination) zeigte in ihrem Vortrag „Vitamin D – Hype oder Hope?“ die wachsende Evidenz für den Nutzen von Vitamin D auf: Neue Studien aus 2024/25 belegen unter anderem eine geringere Krankheitsaktivität bei Multipler Sklerose, reduziertes Risiko für Diabetes Typ 2 und Autoimmunerkrankungen sowie einen positiven Einfluss auf Alterungsprozesse und Krebssterblichkeit. Ihre Empfehlung: Bei gefährdeten Gruppen wie älteren oder pflegebedürftigen Menschen sollte der Vitamin-D-Spiegel regelmäßig überprüft und individuell supplementiert werden.

Vitamin B12 – Der oft übersehene Mangel

Dr.in Nina Wolf-Brenner, Oberärztin der Privatklinik Laßnitzhöhe, erläuterte, warum Vitamin-B12-Mangel trotz seiner Häufigkeit regelmäßig übersehen wird – und wie er insbesondere bei älteren Menschen mit neurologischen Symptomen frühzeitig erkannt und behandelt werden sollte. Ein gezielter Blick auf die Ernährung und medizinische Begleitfaktoren sei hier entscheidend.
 

Hier finden Sie die Präsentationen von Frau Dr. med. univ. Nina Wolf Brenner, MSc und von Priv.- Doz.in Dr.in med. univ. Karin Amrein, MSc sowie weitere Bilder der Veranstaltung

Fortbildung Rheuma im Blick: Diagnosen, Therapien und Fortschritte

13. Februar 2025
16:30 Uhr Registrierung und Empfang in der Privatklinik Laßnitzhöhe
17:00 Uhr Begrüßung durch Ärztliche Leiterin Prim. Dr. Eva Kronberger-Schaffer

17:15 Uhr Wirbelsäulen-Schmerz - "Rheuma damit auf"!
OA Dr. Raimund Lunzer, FA für Innere Medizin und Rheumatologie, Barmherzige Brüder Graz, Abt. Innere Medizin
18:00 Uhr Osteoporose Update
Priv.-Doz.in Dr.in med.univ. Karin Amrein, MSc, FÄ für Innere Medizin, Medizinische Univ. Graz, Abt. für Endokrinologie und Diabetologie
18:45 Uhr Rückenschule ist gleich Rückenfit? Maya Dutta und Viktoria Mangold, Physiotherapieleitung der Privatklinik Laßnitzhöhe
19.30 Uhr Gemütlicher, kollegialer Austausch mit regionalen Schmankerln aus unserer Küche

2 DFP Punkte

Präsentation Osteoperose Update von Frau Priv.-Doz.in Dr.in med.univ. Karin Amrein, MSc

Präsentation Wirbelsäulen-Schmerz - "Rheuma damit auf!" von OA Dr. Raimund Lunzer

Herbst Fortbildung

14. November 2024 
17 Uhr Registrierung und Empfang in der Privatklinik Laßnitzhöhe
17:30 Uhr Begrüßung durch Ärztliche Leiterin Prim. Dr. Eva Kronberger-Schaffer


"Update in der Parkinson-Therapie"
Assoz. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in med.univ. Petra Schwingenschuh, Forschungseinheitsleiter*in FE Movement Disorders, Universitätsklinik für Neurologie, Universität Graz Vizepräsidentin der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft
mit anschließendem Gesprächsaustausch und Gansl-Essen

Für 2 DFP Punkte

Hier finden Sie mehr Information

 

Curriculum Neurorehabilitation der ÖGN und OeGNR 2024

Datum: Freitag 07. Juni 2024 – Samstag 08. Juni 2024
Ort: Privatklinik Laßnitzhöhe 
Modul 3 am Freitag, 7. Juni 2024 – Motorische Rehabilitation 
Modul 4 am Samstag, 8. Juni 2024 – Spezifische Krankheitsbilder

HIER ZUM PROGRAMM

Anmeldung: 

https://oegnr.congresspilot.com/curriculum-neurorehabilitation-2024/